Von 600 auf 2500 W: die Rolle des konzessionierten Elektrikers
Warum die Drosselung besteht, was die Freigabe konkret ändert und was sie an Zeit kostet.
Alle unsere Batterien, die an eine Steckdose kommen, verlassen das Werk auf 600 W begrenzt. Diese Grenze ist keine Schwäche des Geräts: Sie ist die Bedingung dafür, im steckerfertigen Regime zu bleiben, das Ihnen konzessionierten Installateur und Sicherheitsnachweis erspart.
Was 600 W bereits abdecken
Den Nutzen, auf den es ankommt. Bei 600 W nimmt die Batterie den Solarüberschuss des Tages in Ruhe auf und gibt ihn abends zurück: Kühlschrank, Licht, Internetbox, Fernseher, Standby des Hauses. Genau die Grundlast, die in den Hochtarifstunden läuft. Die Sparrechnung dieser Website beruht auf diesem Betrieb, nicht auf dem anderen.
Was die Freigabe ändert
Über 600 W verlässt man die Steckdose und landet bei der festen Installation. Eine konzessionierte Fachperson schliesst die Batterie an die Verteilung an, erstellt die Meldung an den Netzbetreiber und stellt den Sicherheitsnachweis aus. Rechnen Sie mit einem halben Tag. Dafür vervierfacht sich die verfügbare Leistung mindestens: Kochfeld, Wärmepumpe und Ladestation laufen dann über die Batterie, und das Haus hält einen Unterbruch aus.
Die freigegebene Leistung, Modell für Modell
| Venus E Mini | 600 W par défaut · 1 500 W si installée par un électricien |
| Venus E 3.0 | 600 W par défaut · 2 500 W si installée par un électricien |
| Venus E 4.0 | 600 W par défaut · 3 000 W si installée par un électricien |
| Venus E Max | 600 W par défaut · 3 600 W si installée par un électricien |
| Venus A | 600 W par défaut · 1 500 W si installée par un électricien |
| Venus D | 600 W par défaut · 2 500 W si installée par un électricien |
Herstellerangaben Marstek. Die tatsächlich zulässige Leistung hängt auch von Ihrem Anschluss und Ihrem Netzbetreiber ab.
Sollten Sie das sofort tun?
Selten. Das Gerät ist dasselbe, die Garantie auch: Für den späteren Schritt muss nichts nachgekauft werden. An der Steckdose beginnen, sechs Monate Messwerte anschauen und dann mit Zahlen in der Hand entscheiden, ist ein vernünftiges Vorgehen, und es kostet nichts, wenn die Antwort Nein lautet.