1 Hauptmethode
An der Steckdose, AC-Kopplung
Die Batterie wird an eine Schweizer Steckdose gesteckt. Ein Sensor meldet ihr den Hausverbrauch, und sie regelt auf das Watt genau.
- Die Batterie wird an eine gewöhnliche Schweizer Steckdose gesteckt. Keine Verkabelung, keine geöffnete Verteilung.
- Der Sensor kommt auf den Zähler und holt sich dessen Daten. Über die P1-Schnittstelle, wenn eine da ist, sonst per Infrarot.
- Die Kopplung erfolgt am Smartphone per Bluetooth, danach verbindet sich die Batterie mit dem WLAN des Hauses.
- Wer
- Sie, ohne Elektriker
- Dauer
- Rund zehn Minuten
- Ausgangsleistung
- 600 W, die Grenze des steckerfertigen Regimes
- Solaranlage
- Funktioniert mit jeder bestehenden Solaranlage und auch ganz ohne Solaranlage
Betroffene Modelle: Venus E 3.0, Venus E 4.0, Venus E Max, Venus E Mini
2 Fortgeschrittene Methode
Module direkt angeschlossen, MPPT-Eingänge
Die Module werden an die Eingänge des Geräts verdrahtet. Der Solarstrom geht in die Zellen, ohne den Umweg über eine Wandlung in Wechselstrom: So viel Verlust weniger.
- Die Module werden an die MPPT-Eingänge des Geräts verdrahtet, ohne Wechselrichter dazwischen.
- Der Wirkungsgrad gewinnt dabei: eine Wandlung weniger zwischen Modul und Zelle. Der Gewinn ist real, denn jede Wandlung kostet einige Prozentpunkte Wirkungsgrad, doch wir beziffern ihn erst, wenn wir ihn an diesen Geräten selbst gemessen haben.
- Die Drosselung kann von der Fachperson aufgehoben werden, die das Gerät fest anschliesst, mit Meldung an den Netzbetreiber und Sicherheitsnachweis.
- Wer
- Sie beim Balkon, ein Elektriker beim Dach
- Dauer
- Ein halber Tag für ein Dach
- Ausgangsleistung
- Bis zur Nennleistung des Geräts, sobald eine Fachperson sie freigegeben hat
- Solaranlage
- Setzt Module voraus, die der Batterie zugeordnet sind, nicht eine bereits an einen Wechselrichter angeschlossene Anlage
Betroffene Modelle: Venus A, Venus D